Zurück

Mail an Stephanie

Start

Es begann alles mit einem Autounfall

Ich weiß nur noch, dass sich ein Wagen in meinen Kofferraum bohrte und ich einen Schlag in den Rücken spürte. Als ich wieder erwachte, wußte ich nicht, wo ich war. Ich bemerkte nur, dass ich meinen Körper nur noch vom Kopf bis zur Taille spüren und meine Beine nicht bewegen konnte.

Da kam eine Krankenschwester in den Raum, verließ ihn aber sofort wieder. Ich wußte nun wenigstens, dass ich in ein Krankenhaus war. Nach einiger Zeit kam die Schwester wieder hinein und sagte, dass sie nur Bescheid gesagt hätte, dass ich aus der Narkose erwacht sei und es würde gleich ein Arzt kommen, der mich über meinen gesundheitlichen Zustand aufkläre.

Sie zog die Bettdecke von meinem Körper und ich sah, dass ich ein Krankenhausnachthemd trug und sich um meine Hüfte eine Verdickung befand. Sie sagte zu mir, dass sie mir, bevor der Arzt käme, noch eine neue Pampers umlegen würde, damit ich bei der Visite nicht mit voller Windel im Bett liege. Sie zog mir die Schlafanzughose herunter, entfernte die Windel und wusch mich, bevor sie mir eine neue Pampers verpasste. Als sie gerade gegangen war, kamen mehrere Ärzte zu mir und einer sagte, dass sie zwei untere Rückenwirbel zusammengeschraubt hätten, da durch den Aufprall ein Wirbel verrutscht ist und die Nervenbahnen im Rücken dadurch gequetscht wären. Die Operation sei nötig gewesen, um zu verhindern, dass die Nervenbahnen weiter geschädigt würden. Wenn die Schwellung wieder zurückgeht, wäre ich mit großer Wahrscheinlichkeit wieder in der Lage meine Beine zu bewegen und zu spüren, sowie die Blase und den Darm normal kontrollieren zu können.

Nun wurde mir während meines vierwöchigen Krankenhausaufenthaltes mindestens alle vier Stunden die Pampers gewechselt. Als ich dann in eine Rehaklinik verlegt wurde, konnte ich meine Beine etwas bewegen und das Taubheitsgefühl war verschwunden. In der Rehaklinik lernte ich erst einmal Rollstuhl fahren und brauchte die Windeln nur noch wegen meiner Blasenschwäche. Mit der Zeit lernte ich auch wieder zu laufen und mich selber zu Windeln. Zuerst konnte ich nur auf Krücken gehen aber als ich nach drei Monaten entlassen wurde, konnte ich schon kleine Strecken ohne zurücklegen. Ein halbes Jahr nach meinem Unfall war ich schon wieder so weit, dass ich arbeiten gehen konnte. Das einzige Problem war nur das Windeln tagsüber. Es war sehr auffällig, vor allen, wenn man als Elektriker den ganzen Tag auf einer Baustelle ist. Da ich aber mit meinen 23 J. doch schon in der Bauleitung war, war es möglich, mir bei abgeschlossener Tür heimlich die Windeln zu wechseln. Über diese zog ich immer Schutzhosen aus PVC an und habe, parallel dazu, meine Blase bis neun Monate nach dem Unfall soweit trainiert, dass ich nur noch zu Hause und vor allen Nachts auf Windeln angewiesen bin. Da ich noch so jung war, bin ich auf die Idee gekommen, ein Windelbaby zu werden, was ich nun mit knapp 33 Jahren auch wirklich bin.

Pampers, Zusatzeinlagen, Suprima Schutzhosen und Windelhosen von GUWI sind bei mir ausreichend vorhanden. Strampelanzüge, Hemdhosen und Schlafanzüge mit Kindermuster, Kleinkinder Bekleidung, Strumpfhosen, Mützchen, Handschuhe sowie unterschiedliche Schlafsäcke und Babybettwäsche aus Baumwollstoffen, PVC-Folie oder Gummimaterialien liegen genauso wie Teddybär und Schnuller bei mir immer bereit. Babynuckelfläschen, Schnabeltassen, Teller und Besteck mit Kindermuster sind für fast jede Malzeit im Gebrauch. Das Bett ist immer mit einen SIGUFIX – KOMPLETT – Bandagen – System zur Fixierung meines Körpers am Bett versehen, mit Zusatzgurt, um das Aufrichten meines Oberkörpers zu verhindern. Zusätzlich dazu sind noch Spreizhosen, Spreizeinlagen und abschließbare Strafhosen im Einsatz.

Meistens Windel ich mich in eine TENA MAXI in der Größe L, manchmal auch mit Einlagen drin. Die dicken Kolibris und die Atends Super Plus trage ich auch sehr gerne. Darüber schließe ich dann Suprima Schutzhosen zum schlüpfen und – zum knöpfen, sowie als Abschluss eine GUWI-Windelhose.

Bin ich Abends zu Hause trage ich über Pampers, Schutzhosen und Windelhosen je nach Jahreszeit Strampelanzüge, Hemdhosen, Schlafanzüge mit Kindermuster oder Kleinkinder Bekleidung. Dazu gehören dann auch Strumpfhosen, Mützchen, Handschuhe sowie für die Nacht unterschiedliche Schlafsäcke oder Babybettwäsche. Für die Nacht ziehe ich dann über ein neues Windelpaket im Winter meistens einen Strampelanzug an, wobei dieser auch manchmal mit Fäustlingen versehen ist und gegen das ausziehen, die beiden Beinreißverschlüsse im Schritt mit einem Schloss gesichert sind. Im Sommer und wenn es wärmer ist, trage ich dann kurze Spielanzüge, Hemdhosen oder kurze lustige Schlafanzüge. Schnuller und Babyfläschchen mit Getränk sind beim Zubettgehen immer parat.

Bevor ich mich hinlege lege ich noch die SIGUFIX- Hand- und Fußmanschetten an, wobei ich, wenn ich manchmal die Handmanschetten nicht benutze. Wenn ich dann liege befestige ich zuerst die Fußmanschetten an ihren Verbindungsgurt am Fußende und lege dann die Oberschenkelhalterung an, welche die Bewegung der Beine verhindert. Danach schließe ich den Hauptgurt des SIGUFIX – Bandagen – Systems um die Taille, schließe die Schulterhalterung und fixiere dann mit den Seitenbefestigungen und den Zusatzgurten an der Schulterhalterung meinen Oberkörper unaufrichtbar am Bett. Bevor ich die Handhalterungen fixiere, das ich aber so ausführe das ich mich mit Hilfe der vorher in Handnähe befestigten Magnetschlüssel jederzeit befreien kann trinke ich noch mein Fläschchen aus und stecke den Schnuller in meinen Mund.

Wenn ich mich nicht mit dem SIGUFIX – KOMPLETT – Bandagen – System am Bett fesseln will steige ich für die Nacht in einen Schlafsack der mit Bändern am Bett befestigt wird, nach dem der Reißverschluss der an den Füßen endet geschlossen ist.

Leider bin ich schon seit Jahren ohne Partnerin. Eine Partnerin die Pampers und Babybekleidung akzeptiert wäre schon ein Anfang, wenn sie mich auch manchmal wickeln würde und mir die Babybekleidung anzieht wäre schon für eine Partnerschaft von Vorteil. Eine Partnerschaft zwischen zwei Pampersträgern, mit gegenseitigen trockenlegen und gemeinsamen Aufenthalt in Babybekleidung in der Wohnung wäre das Ziel meiner Träume. Auch ist es nicht sehr einfach Spielkameraden oder Spielgefährtinnen auf Dauer zu finden.

Nun bin ich schon seit Jahren Elektroinstallateur Meister und brauche die Windeln eigentlich nicht mehr, aber benutze sie trotzdem um mich in der Freizeit zu entspannen. Deshalb bin ich auch auf die Idee gekommen ein Sissy Baby zu werden, da Kleidchen und das ganze Zubehör für Babymädchen von GUWI doch lustiger anzusehen sind als die Kleidung für Babyjungen.

Zurück 

11-20